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44 Gedanken zu “Gästebuch”

  1. Hallo Sabine,
    danke für die Liste „Diagnostik und Beratung“. Habe im November einen Termin beim ZI Mannheim bekommen.
    Viele Grüße von Sabine

  2. Liebe Sabine,

    habe gerade das Video angesehen – sehr interessant. Autismus, auch Asperger, hat sehr viele Gesichter!
    Mit dir kann ich mich gut identifizieren. Als hochbegabt diagnostiziert (mit zehn), in der Schule als „arrogant“ gegolten. Als Jugendliche von Bekannten sehr gescholten worden, wenn ich mich angeblich nicht genug gesellschaftskonform verhalten habe. Von Vorgesetzten als „schon fachkompetent, aber menschlich… irgendwie unpassend“ bezeichnet worden.

    Jetzt nähere ich mich langsam den 50, und offiziell diagnostiziert bin ich nicht. Es gibt wohl einen Psychiater und eine Psychologin, die meine Vermutung bestätigen. Ich hab selbst Psychologie studiert, und vor einigen Jahren kam ich darauf, in welche Schublade ich wohl passe. (Anlass war ein Fernsehbeitrag über Nicole Schuster!)

    Bestimmt dreimal wollte ich Kontakt mit dem hiesigen Autismuszentrum aufnehmen, wurde aber abgeschmettert. Selbst mit Hilfe der Psychologin gelang es nicht. Ich solle mich halt im Internet schlau machen. Zu guter Letzt hieß es, wenn ich’s genau wissen wolle, solle ich für eine Woche nach Köln reisen und mich da diagnostizieren lassen. Auf eigene Rechnung?

    Ich bin alleinerziehende Mutter. Ich hab gern meine Ruhe (das störte meine Mutter schon, als ich noch klein war!). Ich rede wohl etwas monoton. (Das störte meine Mutter auch, und dass ich „immer so ernst“ bin). Ich bin sehr genervt von Lärm (auch lautem Fernseher, vor allem Lach-Serien!! ARRRG) und oft auch von starken Gerüchen. Ich tu gern lesen, radfahren, schwimmen. Wenn ich Besuch in der Bude hab, flatter ich irgendwie rum wie eine Motte, die den Weg raus sucht.

    Naja, ich will hier keine Romane erzählen. Meine gewissen Marotten und Tollpatschigkeiten empfinde ich schon als eine Art Behinderung – im Beruf und auch den Kindern gegenüber. Eine der größten Schwierigkeiten ist das Grenzen setzen, nach wie vor.
    So gesehen ist es eine Erleichterung, zu wissen, in welche Schublade man passt. Dann weiß man, dass man halt das Beste draus machen muss…

    Freue mich über Antworten!
    Ela

    • Hallo Ela, ich suche ein wenig Kontakt via Internet zu anderen Aspi Frauen (ich lebe in Irland). Ich bin im letzten Jahr mit 38 Jahren diagnostiziert worden. Die Lebenserfahrungen scheinen bei vielen so aehnlich zu sein. Wie du haben meine Cheffe (es gab einige) immer gesagt arbeitstechnisch brilliant, aber das Zwischenmenschliche geht wohl nicht… Das Verhaeltnis zu meiner Mutter ist ebenfalls kompliziert bzw. nicht mehr vorhanden durch das nicht ‚verstehen‘ und ja, zu ernst als Kind… Grenzen setzen faellt mir auch extrem schwer. Ich freue mich ueber Emails! Man kann mich ueber http://www.juliscards.wordpress.com erreichen. Gruss, Julia

  3. Ute de Vries sagte:

    Hallo und Moin,
    ich habe eine 16jährige Tochter, die seit 3 Jahren anorektisch ist. Alle stationären Therapien in der Psychatrie und in Fachkliniken schlugen fehl.Seit ihrer frühen Kindheit ist sie verhaltensauffällig,hypersensibel und aggressiv.Therapeuten äußerten den verdacht auf Asperger, aber wo auch immer ich um eine Diagnostik bat, wurde ich schnell wieder “abgefertigt” (“trifft nicht zu, nicht typisch, gibts doch fast nur bei Jungen usw”). Jetzt, mit der Anorexie, hat sich alles sehr verschärft und meine Tochter will auch nichts von einer erneuten Diagnostik wissen (“die haben ja gesagt, ich hab das nicht und du willst mir nur irgendwelche Krankheiten anhängen”) dabei fühle ich mich nur bestätigt, dass die vielen Psychotherapiestunden nicht “gegriffen” haben und sie sich nur um so stärker auf Zahlen, Mengen,Uhrzeiten,Kalorien und Gramm konzentriert…ihr ganzer Tag wird davon bestimmt… bei Tony Attwood,Gillberg und Gillberg und auf einer englischen Homepage habe ich um die Kombination von Aspergermädchen und Anorexie gelesen, aber finde einfach keine Klinik, die sich damit auskennt.. können Sie mir helfen? Kennen Sie ähnliche Fälle?Ich bin total verzweifelt. Durch die Klinikzeiten hat sie schon 2 Schuljahre verloren und wird dadurch um so mehr zur Außenseiterin…was sie aber gar nicht wahrnimmt.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
    Mit freundlichen Grüßen,

  4. Lisa Gelhard sagte:

    Liebe Sabine,
    befinde mich gerade auf einer atemberaubenden Entdeckungsreise meiner selbst.
    Seit meiner frühesten Kindheit die Frage: warum bin ich anders? und das gleichzeitige Wissen, dass niemand das jemals entdecken darf. Druck, Stress, Angst, Selbstbehauptung und das permanente Nachdenken darüber, was es wohl sein kann. Listen, endlose Listen voller Möglichkeiten. Ich denke dennoch nicht, dass es sich um eine Behinderung im klassischen Sinne handelt, sondern vielmehr um eine Variante des Seins, der im Alltagsrennen weniger Chancen eingeräumt werden, weil nichts die rätselhafte große Ordnung stören darf. Ichhalte es auch ein wenig gefährlich wie versucht wird durch die Suche nach `AUSSERORDENTLICHEN Fähigkeiten‘ eine Art Selektion vorangetrieben wird, die Asperger Menschen auf ihren möglichen Nutzen scannt.

    tausend Dank für diese Seite und den Mut, den du mir gibst, mich nicht weiter von mir abzuwenden, mich permanent zu ermahnen und zu quälen, sondern mich wieder etwas mehr zu mögen.

    Liebe Grüsse
    Lisa

  5. Danke, Danke, für so klare Worte.

  6. Liebe Sabine,

    gerade las ich auf Facebook dein Statement , bezüglich der hetzerischen Medienberichterstattung auf Grund des Vorfalles in den USA, mit großem Entsetzen. Entsetzen, nicht über Deinen Bericht, sondern wieder einmal die unglaubliche Ungerechtigkeit, Intoleranz welche wohl zum Teil auf Nichtwissen beziehungsweise wirklicher Dummheit beruht. Mein Sohn ist ein höchstbegabter .Asperger Autist, daher hatte ich ähnlich gefühlt. Wir machen schon seit 10 Jahren fast nahezu Hetzjagden auf ihn durch, nur weil er anders ist. Anders sein bedeutet für mich ein Geschenk, für die Gesellschaft bedeutet es Belastung, vermutlich aus Angst heraus bedingt.

    Meine Meinung zu dem Amerikanischen Bericht ist zu lesen unter:

    Weiterhin viel Kraft

    Grüße Daniela

  7. Google führte mich hierher. Und ich erkenne mich in den Texten wieder. Kein Wunder, dank F 84.5-Diagnose im „zarten“ Alter von 41 Jahren. Und das auch nur durch einen Zufall, weil ich gegenüber einer Bekannten meine Wut rauslies, dass Mc Donald’s mir bei meinem Menü die Chicken-Mc-Nuggets-Sauce nicht eingepackt hatte und ich das ja so nicht essen kann. Da sie bei ihrem Sohn einen Autismus-Verdacht hatte, erklärte sie mir, ich hätte Asperger-Autismus. Wußte damals nicht mal was das ist und verbrachte 10 Stunden durchgehend im Internet, denn endlich gab es einen Schlüssel zu meinem merkwürdigen Verhalten. 1 Jahr später wurde ihre Diagnose dann auch offiziell…

  8. Agatha sagte:

    Hallo Sabine,
    ich habe gezielt was zum Thema Frauen mit AS gesucht und bin auf deiner Seite gelandet. Es ist schön, dass sich jemand mit AS in diesen Kontext befasst. Ich finde sonst sehr wenig dazu, was schade ist, da mir der Vergleich fehlt und teilweise auch die Identifikation. „Sicher“ habe ich viele Eigenschaften die AS-typisch sind aber dennoch auch Eigenschaften, die typisch für (AS-)Frauen sind. Ich finde, es sollten sich viel mehr Psychologen/Psychiater mit diesen Thema auseinander setzen, damit ‚wir‘ bei Diagnose-Verfahren nicht übersehen werden.

    Viele Grüße

    Agatha

  9. Claire Chennaux sagte:

    Liebe Sabine,
    Ich danke Dir für diesen tollen Blog.
    Claire

    • Claire Chennaux sagte:

      Ich wollte noch hinzufügen, dass ich mich in vielen Deiner Beiträge selbst wiederfinde. Ich habe schon länger den Verdacht, dass ich auch eine Form von Autismus habe. Aber das Schönste ist es zu wissen, dass ich nicht der einzige Mensch bin, dem es so geht. Wir sind nicht allein.

  10. mh fabri-riedel sagte:

    hallo sabine,

    ich habe gerade in etappen dein input zu ende gelesen. es machte mich völlig putt-putt und jetzt mein output. wie du merkst ein leichter anfall von funktion. nach dem motto: versuch doch mal mit einem scherz auf den lippen auf die menschen zu zugehen.
    in wirklichkeit hat mich die frage ob ich du oder du ich bist völlig fertig gemacht.
    es gäbe so viel zu sagen aber reden kostet kraft, worte kosten kraft.
    im moment schreibe ich selbst das buch meines lebens. jeden tag ein bischen.
    doch selbst mein kleines umfeld versteht nicht das “ in der scheisse zu rühren“ mich sehr schnell zum nullpunkt führt.
    ich bin in 14 verschiedenen einrichtungen in der ddr groß geworden. mit phasen in denen ich sprache ganz eingestellt hatte. direktheit, ein hoher sinn für gerechtigkeit und wahrheit waren dort nicht sehr gefragt. in ständig anderen gruppen leben zu müssen, in einrichtungen ohne rückzugsmöglichkeiten…
    und ich konnte es ihnen nicht sagen. ich konnte es nicht sagen. das leben dort. das was ich sah, war doch der wahre gegensatz zu dem was schön geschrieben in den statuten der jung, thälmannpioniere und fdj’lern stand also unterschrieb ich diese dinger nicht. wurde weder das eine noch das andere. hatte meine person bis dahin sie nicht schon genug mit einem starren grinsen provoziert, war es danach die hölle auf erden. der ich mit unzähligen fluchten aus den einrichtungen und zig suiziden entkommen wollte. wenn ich doch alles war was sie sagten, arrogant, feige, kollektivzersetzend, unsozial, debil, heimtückisch, eiskalt, verdorben und schlecht, war es doch besser am nächsten morgen nicht wieder aufzuwachen! es währte so unendlich lange. heute bin ich alleinerziehende mutter eines siebenjährigen sohnes der gottlob das asperger syndrom nicht geerbt hat.
    das dass, was ich bin keine extravagante, vertierte zicke ist, die nicht die hand gibt, nicht angefasst werden will, stets eine getönte brille trägt, nicht bus oder bahn fahren kann,etc. weiss ich jetzt seit ca. sechs jahren. auch in meinem alltag von inklusion keine spur.

    da ich sowie so tagebuch schreibe und die eine oder andere geschichte aus meiner feder veröffentlicht ist. hat mein arzt mich gefragt ob ich schon mal daran gedacht hätte mehr von mir selbst zu schreiben! das buch würde doch einschlagen wie eine bombe!!! die frage ist, bei wem? ich konnte leider sowie so noch nie ein detail vergessen, wozu das alles nochmal auf’s trapez bringen?
    es hat fast ein jahr gedauert bis der entschluss da war und noch viel länger bis ich den mut hatte das erste wort zu schreiben. heute denke ich selbst das es wichtig ist dies alles aufzuschreiben und wenn es am ende nur für mich selbst ist.

    obwohl ich denke es kann, niemandem mehr helfen eine neue greuelgeschichte die ddr betreffend zu lesen denn die ddr wird nicht zurück kommen!

    die menschen tun immer so als hätten wir uns diese krankheit ausgesucht. oder als sei dies keine krankheit lediglich eine verhaltenstörung. die man mit viel willen unterdrücken, umerziehen oder ausmerzen kann.
    sabine hat recht, so zu tun wie alle anderen um wenigstens äußerlich nicht aufzufallen nimmt mehr mit als alles andere das einen denken lässt man sei nicht von diesem planeten.

    sonnige aus hamburg
    von jamie & mh

  11. Debbie Izaguine sagte:

    Great information🙂

  12. RegallageR sagte:

    Hallo Sabine,

    vielen Dank für diesen Blog. Du schreibst über so Vieles, was ich nicht in Worte zu fassen vermag, aber dennoch fühle. Dank Dir weiss ich, dass ich nicht allein bin.

    Liebe Grüße
    H.

  13. Susanne sagte:

    Liebe Sabine,
    ich habe meinem Sohn (17, Asperger) deine Darstellung über die Erschöpfung ausgedruckt. Und er hat es seinen Therapeuten und Ausbildungsleitern gezeigt, weil es ausdrückt wie er sich fühlt ohne das er es ausdrücken konnte.
    Ich danke dir dafür.
    Susanne

  14. Hallo Sabine,
    freue mich, dein Blog gefunden zu haben!
    Habe in meinem Umfeld auch einen (vermutlich) Aspie und bin fast daran verzweifelt, weil ich einfach nicht gecheckt habe, was in diesem Menschen abgeht. In fast allem was du schreibst, kann ich ganz viel von ihm wiedererkennen! Du kannst das sehr gut und deutlich beschreiben. Das hilft mir eine ganze Menge. Ich „forsche“ seit ca. einem Jahr an dem Thema, bin in meiner Not durch Suche im Internet darauf gestossen, dass es sowas überhaupt gibt. Kannte ich vorher alles nicht! Und inzwischen würde es mich nicht wundern, wenn ich solche Leute schon öfter in meinem Leben getroffen habe… Jedenfalls würde es endlich, endlich erklären, warum ich soviel Kummer mit meinem Vater hatte…. und meinen Bruder kann ich da auch irgendwie wieder erkennen…. und eine Bekannte, aus der ich einfach nicht schlau wurde….
    Ich könnte mir vorstellen, dass das Zusammenspiel von Autisten und Nicht-Autisten viel besser klappen könnte, wenn viel mehr Information da wäre (Öffentlichkeitsarbeit). Aber zum Glück wird das ja allmählich mehr und besser. Hätte ich das alles schon vor Jahrzehnten(!) gewusst, hätte eine Menge Kummer gespart werden können…. Für Kinder wird da ja auch schon eine Menge getan, aber für Erwachsene findet man (noch) recht wenig. Darum bin ich sehr froh, deine Zeilen gefunden zu haben!
    Vielen Dank🙂
    Grüsse von frieda

  15. Liebe Sabine,
    vielen Dank – du bewegst mit deiner Seite sehr viel in den Menschen, denke ich.
    Ich habe mit großem Interesse deine – für mich sehr nachvollziehbaren – Einträge gelesen und durch die weiterführenden Links eine Menge neuer und hilfreicher Erklärungen und Informationen erhalten, lieben Dank dafür.
    Viele Grüße,
    Meike

  16. Hallo Sabine,

    Ich lese mir seit einigen Tagen ihre Blogeinträge durch.
    Ich schreibe auch und das jeden Tag, aber das eher privat für mich, damit ich die Geschehnisse um mich herum besser verarbeiten kann. Jede Zeile die sie schreiben könnte von den Informationen her von mir sein, ich erlebe so etwas auch jeden Tag und finde sie gut. Noch vor einem Jahr habe ich geglaubt, dass ich hier falsch bin und das niemand empfindet wie ich, aber es ist gut zu wissen, dass ich nicht allein dastehe und es noch andere gibt, die so denken, fühlen, leben wie ich es tue.

    Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und machen Sie bitte so weiter

    LG Sarah

  17. Elvira Odenthal sagte:

    Liebe Sabine,
    durch Zufall habe ich diesen Block gefunden und mit großen Interesse gelesen. Vieles was Du hier schreibst , erlebe ich mit meiner Tochter und hilft mir sehr Sie besser zuverstehen. Dafür ein Dickes DANKESCHÖN : )
    Für das kommende Jahr die besten Wünsche.
    Lieben Gruß.
    Elvira Odenthal & Tochter Pia

  18. Hallo
    Immer wenn ich etwas über Asperger höre, muss ich an mich selbst denken. Bis jetzt war ich aber ziemlich sicher, dass es mich nicht betrifft, da die Selbsttests im Internet nicht darauf hin deuteten.
    Jetzt habe ich hier aber gelesen, dass die Merkmale bei Frauen anders sein können.
    Ausserdem stand da in deinem Beitrag, dass bei Magersucht häufig Asperger Syndrom damit verbunden ist. Ich habe selbst eine Essstörung und kann den Grund dafür einfach nicht finden. Vielleicht liegt er ja im Asperger??
    Liebe Grüsse
    Yzzie

  19. Liebe Sabine

    Deine Beschreibung warum die Diagnose von Mädchen mit Asperger viel schwieriger ist überzeugt! Immer noch wird überall geschrieben, dass es viel mehr Jungs mit Asperger-Syndrom gebe. Warum sollte die Natur so sein!
    Ich selber kenne meine Asperger-Seiten inzwischen recht gut, habe ich doch einen Aspie – Sohn und einen Aspie – Vater! Doch die Experten würden es bei mir wohl nicht herausfinden….

    Herzlichen Dank für deine Website!

    C.

  20. Hallo Sabine,
    ich habe gerade deine Texte durchgelesen. MIr sind dabei die Tränen gekommen, weil ich mich in vielen Sachen wiedererkenne. Ich habe in einem Monat einen Termin zur Asperger Diagnose. Bei meiner 5 jährigen Tochter wurde vor kurzem hochfunktionaler Autismus diagnostiziert.
    Danke für deine Berichte!
    Liebe Grüße, Tanja

  21. polizeifan sagte:

    Hallo,
    dieser Blog gefällt mir. Ich werde sicher öfter vorbeischauen. Eine sehr informative Seite.
    Die Beiträge sind für mich sehr gut nachvollziehbar und verständlich.
    Viele Grüße von einem wahrscheinlichen Aspi

  22. danke liebe sabine,
    Gofran s mama

  23. Chantal sagte:

    Ich kann nur sagen DANKE.
    Danke das du mir hilfst mein Sohn nun besser zu verstehen.

    Das bringt mir so viel.

  24. Rosita sagte:

    Ich kann nur eins sagen: Danke! Es stimmt. Alles.

  25. Liebe Sabine,

    so möchte ich dir einfach nur einmal Danke sagen für diese so sehr informativen Seiten die ich auch immer wieder gerne weiter empfehle, da sie einfach so sehr gut und verständlich geschrieben sind, auch für Nichtaspies, ist es sehr hilfreich hier zu lesen, denn es hilft ungemein beim Verstehen.

    Ganz viele liebe Grüße auch mal auf dieser Seite von mir direkt zu dir
    Emma

  26. Hallo, ein toller Blog den ich heute gefunden habe und nicht aufhören kann zu lesen. Ich finde mich in den Worten wieder! Tolle Beiträge, klar strukturietes Desgin…toll!
    Alles Gute wünsche ich Ihnen auf Ihrem weiteren Weg !

  27. Danke dir, Werner. Für mich ist es auch eine wertvolle Erfahrung festzustellen, dass es Menschen mit einem Empfinden gibt, welches dem meinen ähnlich ist.

  28. Hallo Sabine,

    Gratualtion zu deinen sehr aussagekräftigen Texten, mit denen ich mich eins-zu-eins identifizieren kann. Es kam mir beim Lesen so vor, als hätte jemand meine eigene Biographie geschrieben.

    Herzlicher Gruß aus Oberbayern
    Werner

  29. HI, bin gerade auf deine Seite gelandet irgendwie durch Zufall , auf den ersten Blick gefällt sie mir sofort… weil du so gut schreibst. Ich werde hier erstmal eine Zeit lang zu lesen haben.
    Liebe Grüße und ein gutes gesundes und glückliches 2011 wünche ich Dir und allen Lesern !
    Timebandits

  30. Vielen Dank, Petra.

  31. Liebe Sabine.

    Ich bin eine kleine Weihnachtsmaus, steh leider nicht vor deinem Haus. Darum schicke ich dir jetzt aus der Ferne, eine Hand voller Weihnachtssterne.

  32. Charlize sagte:

    Liebe Sabine,

    ich bin durch eine andere Webseite auf deine Gestoßen, da ich mich erst einmal über HSP informieren wollte, zu denen ich auf jeden Fall zähle.
    Allerdings bin ich mir manchmal nicht sicher, ob nicht auch ein wenig Asperger Syndrom mitschwingt, weil ich unglaubliche viele Dinge, die du erwähnst, bei mir ebenfalls feststelle.
    Wo hast du denn die Diagnose Asperger Syndrom bekommen, wenn ich fragen darf?
    Würde mich freuen, wenn du dich meldest.

    Viele Grüße,

    Charlize

    P.S.: Dein Blog gefällt mir wirklich sehr gut. Hast auf jeden Fall eine neue Leserin dazugewonnen!🙂

  33. Beim Vom-Blog-zu-Blog-Hangeln habe ich Dich entdeckt. Über Diana, die Du ja auch verlinkt hast, bin ich auf Asperger gestossen. Wegen ihr wollte ich wissen was das ist. Und beim Lesen ihrer Website fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen: Das kenne ich doch! Das ist doch meine Mutter! Und mein Bruder!

    Ja, ich kann Euch alle nur unterstützen und Mut machen, an die Öffentlichkeit zu gehen und aufzuklären.

    Liebe Grüsse!

  34. Hallo Sabine,
    ich habe deinen Blog heute zufällig gefunden. Endlich.

    Du schreibst hier all das, was ich so gerne schreiben würde. Aber (noch?) nicht kann. Aus … Gründen.

    Danke…

    Liebe Grüße

  35. Hallo!

    Ich bin durch ein Blogroll auf deinen Blog aufmerksam geworden und war sofort. Du schreibst verständlich und toll und vieles wird begreifbarer, wenn ich es lese.
    Tolle Seite🙂

    Liebe Grüße,
    Silberaugen

  36. volker sagte:

    hallo,
    durch zufall bin ich auf deiner webseite gelandet. und hab festgestellt: vieles, was du da schreibst kann ich sehr gut nachvollziehen. obwohl ich als „normal“ gelte. aber was heisst das schon.
    also schreib bitte weiter so, ich denke dass du damit vielen leuten weiterhilfst.
    danke für deine worte.

  37. transkulti sagte:

    Hallo Sabine,

    ich habe Deine Seiten auf der Suche nach den Stichworten Asperger Gender Kinder gefunden.
    Ich denke ebenfalls, dass es in Deutschland einen immensen Nachholbedarf bezüglich des Asperger Syndroms bei Frauen und Mädchen gibt.
    Meine Tochter (7.Jahre) hat das AS. Wenn ich im I-net über das AS lese, bezieht sich dies fast ausschließlich auf Jungen! Einige Symptome sind offensichtlich geschlechtsunabhängig, aber viele Eigenarten der AS Jungen kann ich so gar nicht bei meiner Tochter finden…und frage mich dann: „Hat sie tatsächlich das AS?“
    Anders heraum frage ich mich, wieviele Mädchen eigentlich nicht diagnostiziert oder entdeckt werden, weil die Symptome der Jungen zugrunde gelegt werden.
    Vielen Dank für die umfassende Recherche auf den englischsprachigen Seiten, dort kann ich mich dann ja schon einmal umsehen, um mehr zu erfahren.
    LG

  38. daniela schmidt sagte:

    Mir geht es ähnlich mit Beziehungen, ich habe immer wieder Probleme, wenn ich jemanden kennen lerne, der mir gefällt, den Kontakt aufrecht zu erhalten, ohne ihn gleich wieder zu versauen. Meine Ex-Freunde habe bei mir auch immer bemängelt, das nichts rüber käme, emotional, aber für mich war das schon viel, was ich zeigte. Mir bereitet es unheimlich Schwierigkeiten jemanden in die Augen zu sehen oder zu umarmen, ich muss dass immer wieder neu trainieren, bei jedem Menschen.

  39. Liebe Sabine,
    dann will ich mal die Erste sein, die sich hier verewigt.
    Ich finde es toll, dass Du so aktiv und informativ mit dem Thema umgehst – und dabei auch immer persönlich greifbar bleibst.
    Viel Spaß und Erfolg mit Deinem neuen Blog.
    Bis bald mal in unserem Pub?
    Liebe Grüße
    Inge

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