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Knöpfe für Asperger-Autisten Arbeitsplätze

„In Anlehnung an die Idee „Briefmarken für Bethel“ wollen wir gebrauchte Knöpfe sammeln, um im Rahmen der Wiederaufbereitung Arbeitsplätze für betroffene Menschen mit Asperger Syndrom zu schaffen.
Menschen mit Asperger Syndrom haben es oft schwer sich im sozialen Gefüge eines Betriebes zu halten, so dass nicht selten der Arbeitsplatz immer wieder gewechselt werden muss oder Arbeitslosigkeit folgt. Dabei ist nicht die Qualifikation das Problem, sondern die Anforderungen, die ein Arbeitsplatz stellt NEBEN
der beruflichen Tätigkeit.
Da hier oftmals Kommunikationsstörungen vorliegen führt das nicht selten zu Ausgrenzung und Überforderung am Arbeitsplatz und letztlich zur Unfähigkeit, sich lange in einem Betrieb zu halten. Soziale Signale ausserhalb der gesprochenen Sprache werden kaum verstanden und das führt nicht selten zu Mobbing. Den meisten bleibt da nur der Rückzug, obwohl sie wirklich gerne etwas schaffen möchten. Dies wurde zuvor ausführlich in einem Internetforum mit vielen Gleichbetroffenen diskutiert. Dort fanden sich viele Betroffene, die sich den passenden Platz wünschten, so dass daraus die Idee entstand.“

Quelle: Knopfprojekt 

Das Projekt wurde bei einem Gründer-Wettbewerb eingereicht und wird dort hoffentlich viele Stimmen bekommen.

Interessierte können sich hier über das Projekt
„Knöpfe für Asperger-Autisten Arbeitsplätze“ informieren
und im Rahmen eines Online-Votings für das Projekt, welches von einer Asperger-Autistin gegründet wurde, stimmen.

Ich drücke der Initiatorin an dieser Stelle beide Daumen.
Meine Stimme hat das Knopfprojekt auf jeden Fall.